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34. Deutscher Logistik Kongress

Dieses Jahr thematisiert der 34. Deutsche Logistik Kongress in Berlin, vom 25.10 – 27.10.2017, die digitale Transformation „Neues denken – Digitales leben“ und wir sind wieder mit dabei!

Als Partner an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Logistik, haben wir in diesem Jahr erneut zahlreiche Unternehmen bei der zielgerichteten Planung und Implementierung von Transformationsprozessen unterstützt.
Thematisch lagen unsere Schwerpunkte hierbei bei der Entwicklung von Digitalisierungsroadmaps und dem Start-Up-Scouting, der anschließenden Planung und Einführung digitaler Prozesse und IT-Systeme sowie dem Training von Mitarbeitern im Rahmen eines Change Managements.

Wenn Sie von diesem spannenden Themenfeld genauso begeistert sind wie wir, dann besuchen Sie uns doch an unserem Stand auf dem DLK in der Nähe des Wintergarten des Interconti zwischen L.A. Cafe und Raum Dahlem.

Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen zum 34. Deutscher Logistik Kongress finden Sie unter: http://www.bvl.de/dlk

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DIN Innovationspreis 2017

DIN-Innovationspreis 2017 für Standardisierungsansatz unternehmensübergreifender Nachhaltigkeitsbilanzierung in der Logistik

Die International Transfer Center for Logistics (ITCL) GmbH erhielt am 25.04.2017 für das durchgeführte Standardisierungsprojekt „Unternehmensübergreifende Bilanzierung transportbedingter Emissionen“ einen der diesjährigen DIN-Innovationspreise auf der Hannover Messe verliehen.

Aufgrund des hohen Fremdvergabeanteils in der Logistik kommt bei Bemühungen die negativen ökologischen Wirkungen in der Logistik zu reduzieren, der Zusammenarbeit und dem Informationsaustausch zwischen den ausführenden Logistikdienstleistern und ihren Auftraggebern eine hohe Bedeutung zu. In der Praxis zeigt sich dabei, dass bereits der Austausch und die Zusammenführung der für die Berechnung benötigten Informationen aufgrund fehlender einheitlicher Vorgaben eine Umsetzungshürde für die Durchführung von Emissionsbilanzierungen im Transport darstellt. Mit der DIN SPEC 91224 wurde nun, gemeinsam mit Vertretern von Volkswagen, Dräxlmaier, Henkel, DPD, DHL und DB Schenker, ein praxisnaher Standardisierungsansatz zum unternehmensübergreifenden Datenaustausch von Transportprozessen im Straßengüterverkehr geschaffen.

„Durch die Einbindung führender Logistikdienstleister und Industrieunternehmen in die Erarbeitung wurden bei der Entwicklung sowohl die operativen Anforderungen an einen übergreifenden Datenaustausch berücksichtigt als auch eine breite Akzeptanz sowie eine zeitnahe Umsetzung in der Praxis sichergestellt“, erläutert Mirco Schaffran, einer der verantwortlichen Projektmitarbeiter bei der ITCL GmbH.

„Neben den Potenzialen in der Emissionsbilanzierung von unternehmensübergreifenden Transporten und der damit verbundenen Emissionsreduktion, bieten die Ergebnisse ein hohes Transferpotenzial auf andere Verkehrsträger und für zukünftige Normungsarbeiten und Praxisentwicklungen“ ergänzt Dr. Stefan Doch, Geschäftsführer der ITCL GmbH.

Nähere Information:
Hr. Mirco Schaffran
Telefon: 030 / 80 92 97 13
eMail: schaffran@itcl-berlin.de

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

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Logistikpraxisseminar 2017

Tag der Logistik:

Logistikpraxisseminar 2017

Das Fachgebiet Logistik der Technischen Universität Berlin veranstaltet am 27. April 2017, dem Tag der Logistik, das Logistikpraxisseminar 2017. Als Leitthema der Veranstaltung wurde die Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung in der Logistik gewählt. Unter dem Titel:

„Start-Ups in der Logistik – neue Geschäftsmodelle starten durch“.

sind auch die Kunden, Partner und Interessenten der ITCL GmbH herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Technische Universität Berlin und Prof Dr. Straube laden Sie daher herzlich zu der Veranstaltung sowie zum anschließenden Get-Together ein. Der Beginn der Veranstaltung ist um 13:00 Uhr. Voraussichtliches Ende der Vorträge ist um 17:30 Uhr. Anschließend findet das gemeinsame Get-Together mit Ideenaustausch statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Praxisseminar
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Digitale Transformation der Logistik

Digitale Transformation der Logistik:

Von der Digital Preparedness zu Innovationen und Leadership in der Logistik

Die Kühne Logistics University (KLU), in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin (TUB) sowie der WHU – Otto Beisheim School of Management, bieten Ihnen zu diesem Thema das Executive Seminar an.

In diesem Seminar wird sich den Themen Kundenzugang, IT-Plattformen, datengesteuerte Geschäftsprozesse und digitale Services in der Logistik gewidmet. An zwei Tagen erhalten Sie Einblick in Start-Up Unternehmen und ihre innovativen Ansätze des Marktzugangs und lernen digitale Online-Planungsinstrumente kennen. Zudem werden Ihnen digitale Speditionen und Speditionsplattformen vorgestellt und mit Ihnen die Nutzung von Daten zur Effizienzsteigerung der Logistik diskutiert. Teilnehmer des Seminars lernen die Potenziale der Digitalisierung in der Logistik effektiv zu nutzen und eine digitale Roadmap für das eigene Unternehmen zu erstellen. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus der Logistik, IT und Beratung.

Auch wir werden an diesem Seminar in Form eines Impulsvortrages „E-Freight – Plattformen: Neue Akteure in der Logistik“ durch Herrn Dr. Thomas Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung, vertreten sein.

Das Seminar findet am 15.-16. Juni 2017 in Hamburg auf dem KLU Campus statt. Weitere Information zum Seminar, einschließlich des geplanten Ablaufes und der Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie hier.

Digitale Transformation der Logistik
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1. Korea-German Logistics Conference

Die 1. Korea-German Logistics Conference:

Green and Sustainability in Logistics

Der BVL Korea Representative Herr Young- il Han lädt Sie herzlich zur 1. Korea-German Logistic Conference ein. Die Konferenz ist gemeinsam von der BVL Korea und der AHK Korea organisiert worden. Herr Prof. Frank Straube (Technische Universität Berlin) ist Gastsprecher zusammen mit anderen lokalen und globalen Spezialisten und moderiert darüber hinaus eine der Diskussionen.

Die Konferenz findet am 9.6.2016 von 13 bis 18 Uhr in Seoul statt. Weitere Information zur Konferenz finden Sie im Flyer sowie im geplanten Ablauf.

Details zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der BVL-Seite.

Conference Poster
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Deutscher Wirtschaftsingenieurtag 2015 an der TU Berlin

Deutscher Wirtschaftsingenieurtag 2015 an der TU Berlin:

Managementkongress für Entscheider und Vordenker

Der Deutsche Wirtschaftsingenieurtag DeWIT zeigt Lösungsstrategien für die wichtigsten interdisziplinären Zukunftstrends in Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen. Digitale Wertschöpfung, globale Netzwerke und neuartige Führungskonzepte über Branchen hinweg bilden die Schwerpunkte. Der Kongress für Vordenker und Entscheider findet am 19. und 20. November an der TU Berlin statt.

Digitalisierung und ihre disruptiven Wirkungen auf Wertschöpfung und Führungsmethoden werden in drei Tracks diskutiert. Branchenstrategien mit einem Fokus auf technologiebasierte Managementkonzepte werden durch die intelligente Automatisierung 4.0, kundenindividuelle Innovationen und globale Netzwerke verändert. Nachhaltige und soziale Verantwortung werden zu Kernkompetenzen von Unternehmen. Konzepte zur Nutzbarmachung von Technologiepotenzialen in Management- und Führungssystemen werden in zwölf Sequenzen und Keynote- impulsen diskutiert. Führungs- und Managementtechniken erfolgreicher Start-Ups zeigen Wege der zukünftigen Führungsgeneration von Unternehmen. Ausgewiesene, erfolgreiche Unternehmer und Manager berichten und diskutieren über ihre Entwicklungen sowie Herausforderungen und Visionen von morgen. Vordenker und Entscheider aller Branchen sind eingeladen teilzunehmen und sich zu beteiligen.

Weitere Informationen finden Sie unter dewit2015.vwi.org oder in dem Veranstaltungsprogramm.

dewit
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Konsortialstudie Smarte Zukunftstechnologien in der Logistik

Konsortialstudie Smarte Zukunftstechnologien in der Logistik:

Potentiale gemeinsam erkennen und heben

Innovative Unternehmen arbeiten gezielt darauf hin, die Potentiale von Industrie 4.0 in ihrer Logistik zu erschließen. Die wahren Chancen für die Logistik sind jedoch noch ungenutzt. Die ITCL GmbH startet die Konsortialstudie “Smarte Zukunftstechnologien in der Logistik” mit dem Ziel, in einem interdisziplinären und branchenübergreifenden Ansatz die Nutzenpotentiale von smarten Technologien wie Industrie 4.0, Big Data und dem Internet der Dinge und Dienste zu definieren, zu quantifizieren und in ihren Auswirkungen auf die Logistik transparent zu machen.
Smarte Technologien ermöglichen es, dass Prozesse intelligent und in Echtzeit gesteuert ablaufen können. Sie bieten damit neue Potentiale und Chancen. Von besonderem Einfluss für die Logistik sind die unter dem Begriff Industrie 4.0 subsumierten Entwicklungen. So werden Wertschöpfungsprozesse zukünftig noch effizienter, flexibler und kundenorientierter. Beispielsweise können Logistiksysteme durch die intelligente Nutzung von Zustands- und Umgebungsdaten in Kombination mit Entscheidungsalgorithmen kognitive Fähigkeiten erlangen und dadurch in Echtzeit optimiert werden.

Durch die intelligenten Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen über Kundenpräferenzen und -bedürfnisse ist eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Produkten möglich, was kundenseitig zu geringen Wartezeiten führt und gleichzeitig in der Lieferkette niedrigere Lagerbeständen zur Folge hat.
Erste Unternehmen haben bereits vor einiger Zeit begonnen das Thema und seine Auswirkungen auf die Logistik und das eigene Geschäftsmodell zu untersuchen, Handlungsfelder zu identifizieren und einzelne Pilotprojekte in Bereichen wie smarter Behälter, dynamische Transportsteuerung oder Augmented Reality auf den Weg zu bringen.
Damit ist Industrie 4.0 als prägender Einfluss auf die Logistik nicht mehr wegzudenken. Trotz der vielerorts erkannten Chancen und Potentiale ist diese Entwicklung weder abschließend strukturiert noch umfassend in ihren konkreten Auswirkungen analysiert. Insofern bedarf es eines systematischen Ansatzes, um die einzelnen Technologien in ihrer Wirkung zu verstehen, Chancen und Wechselwirkungen zu erkennen und gleichzeitig die Einflüsse übergeordneter Veränderungen in Markt und Gesellschaft nicht zu vernachlässigen.

Eine vielversprechende Möglichkeit Industrie 4.0 in seinen Auswirkungen hin zu verstehen, ist die Teilnahme an einer Konsortialstudie, zu deren Teilnahme die ITCL GmbH interessierte Unternehmen aufgeruft. Hierbei definieren mehrere Partner Schwerpunkte der zu erarbeitenden Inhalte. Dies ermöglicht ein zielgerichtetes Vertiefen und eine über die eigene Perspektive hinausgehende Validierung der Einflussbereiche und Handlungsoptionen smarter Zukunftstechnologien in der Logistik.

Zukunft
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Lean Fabrik in der Prozess- und Pharmaindustrie

Lean Fabrik in der Prozess- und Pharmaindustrie:

Nachhaltige Umsetzung einer Operational Excellence

In Kooperation mit der TU Berlin, dem Frauenhofer IPK und der Bayer Pharma AG hat die ITCL GmbH eine Lernfabrik für die Prozess- und Pharmaindustrie entwickelt. Das Ziel dieser Lernfabrik ist die nachhaltige Umsetzung einer Operational Excellence durch Steigerung der Mitarbeiterqualifikation.

Hierzu wurde ein repräsentativer Wertschöpfungsprozess aus der Pharmaindustrie nachgebildet, welcher ein erlebnisorientiertes und praxisnahes Training sowohl von operativen Mitarbeiter als auch von Führungskräften erlaubt. Der Schwerpunkt der Trainingsmaßnahmen ist die interaktive Vermittlung von Lean-Management-Kompetenzen durch Beobachtung, Theorie und Anwendung. Das Schulungsangebot steht neben den Mitarbeitern der Bayer Pharma AG auch externen Unternehmen zur Verfügung und kann um unternehmensspezifische Anforderungen angepasst werden.

Eine Beschreibung des Forschungsprojektes findet sich auf der Webseite des Institutes für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin.

Für detaillierte Informationen zum Weiterbildungsangebot senden wir Ihnen auf Anfrage gerne die Lean-Fabrik-Broschüre der ITCL GmbH zu.

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Metallverarbeitung – Millionen-Einsparungen durch Ressourceneffizienz möglich

Metallverarbeitung – Millionen-Einsparungen durch Ressourceneffizienz möglich:

Analyse von Potenzialen der Material- und Energieeffizienz in ausgewählten Branchen der Metall verarbeitenden Industrie

Deutsche Metall verarbeitende Betriebe könnten durch einen effektiveren Einsatz von Ressourcen bis zu 2,3 Milliarden Euro Materialkosten einsparen. Dies hat eine neue Untersuchung im Auftrag des Zentrums Ressourceneffizienz des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI ZRE) ergeben. Weiterhin ließen sich die Energiekosten bis zu einer Obergrenze von ca. 600 Millionen Euro reduzieren.

Die Studie wurde von Wissenschaftlern des Logistik-Transferzentrums ITCL und der TU Berlin erstellt. Ihre Ergebnisse basieren auf einem mehrstufigen Analysemodell, Daten des statistischen Bundesamtes und der Deutschen Materialeffizienzagentur sowie Einschätzungen von Experten der TU Berlin.

Dass die Einsparpotenziale in der Metall verarbeitenden Industrie bei kleinen und mittleren Unternehmen oft noch nicht ausgeschöpft sind, hatten bereits 2011 fast 90 Prozent der Befragten einer branchenweiten Umfrage im Auftrag des VDI ZRE angegeben. Um Kosteneinsparungen zu realisieren, empfehlen die Wissenschaftler weiterhin eine detaillierte Datenerfassung, eine Standardisierung der Messmethoden für Rohstoff- und Energieeffizienz und die Schaffung eines ganzheitlichen Ressourcenmanagementsystems in Anlehnung an bereits bestehende Umweltmanagementsysteme.

Neben der politischen Flankierung dieser Maßnahmen sollten Unternehmen von der Politik darüber hinaus durch gezielte Informationen und die Förderung von Beratung und Weiterbildung dazu motiviert werden, sich mit Ressourceneffizienz auseinander zu setzen, so die Wissenschaftler.

Die Studie „Analyse von Potenzialen der Material- und Energieeffizienz in ausgewählten Branchen der Metall verarbeitenden Industrie“ ist auf der Seite vom VDI ZRE kostenfrei herunterzuladen oder als Druckexemplar zu bestellen.

Die Studie wurde aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanziert.

Über das VDI Zentrum Ressourceneffizienz:

Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) mit Sitz in Berlin ist eine Tochter der VDI GmbH und wurde im Juni 2009 mit Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gegründet. Kernaufgabe des VDI ZRE ist es, Informationen zu Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien allgemein verständlich und umfassend aufzubereiten und deren Einsatz zu fördern. Zielgruppe sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Die Instrumente des VDI ZRE zur Bewertung und Darstellung von Ressourceneffizienzpotenzialen sind auf der Webseite www.vdi-zre.de frei zugänglich und kostenlos.

Pressekontakt der VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH:
Nadine Bernhardt
Pressereferentin
VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Tel.: 030/27 59 506-22
E-Mail: bernhardt@vdi.de
www.vdi-zre.de

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Ökologische Nachhaltigkeit in der Logistik

Ökologische Nachhaltigkeit in der Logistik:

Transparenz erzeugen, Maßnahmen einleiten

Das Logistik-Transferzentrum ITCL hat eine aktualisierte und erweiterte Fassung des Hintergrundberichts Green Logistics Assessment vorgelegt. Der Bericht erklärt die jüngsten Weiterentwicklungen des von der TU Berlin und der ITCL GmbH verantworteten Mess- und Bewertungsansatzes ökologischer Nachhaltigkeit.
Im Besonderen wurde der für die nachhaltigkeitsorientierte Logistikplanung entwickelte Berechnungsansatz des Green Logistics Assessment um eine vereinfachte Bilanzierungsmethode ergänzt. Die Methode kam in den vergangenen Jahren im Rahmen einer Vielzahl von Nachhaltigkeitsprojekten erfolgreich zum Einsatz. Zudem wurde das entwickelte Verfahren der Forschungscommunity zur Diskussion gezeigt. „Das Feedback unserer Praxis- und Forschungspartner hat gezeigt, dass zusätzlich zur planerischen Betrachtung einzelner Logistikprozesse ein verstärkter Bedarf nach der ökologischen Bewertung ganzer Logistiknetzwerke und Unternehmensbereiche besteht. Unternehmen gehen zunehmend dazu über, die ökologische Nachhaltigkeit in ihren Kennzahlen- und Zielsystemen zu verankern“, kommentiert Dr. Stefan Doch, Geschäftsführer der ITCL GmbH die vorgenommene Weiterentwicklung.

Für den neu entwickelten aggregierten Gesamtbilanzierungsansatz wurde von den Nachhaltigkeitsexperten der ITCL GmbH und der TU Berlin eine umfassende Bibliothek anerkannter Emissionsfaktoren zusammengetragen. Diese decken sowohl die einzelnen Verkehrsträger (Straße, Schiene, See und Luft) als auch die Lager- und Fördertechnik der Intralogistik sowie die genutzten Logistikimmobilien ab. „Der Umfang der für das Green Logistics Assessment genutzten Emissionsfaktoren ermöglicht erstmals eine ganzheitliche und umfassende Bewertung aller für die Logistik relevanten Emissionsquellen auf der Basis nur einer, in sich konsistenten Methode“, hebt Prof. Dr.-Ing. Frank Straube, Leiter des Bereichs Logistik der Technischen Universität Berlin hervor.

Trotz der Erweiterung des Green Logistics Assessment um einen zweiten Bewertungsansatz ist die Konsistenz der Aussagen zwischen beiden Methoden durch umfassende statistische Validierungen sichergestellt. Auch beruht die Ergebnisdarstellung weiterhin auf dem sehr erfolgreichen Verfahren der ökologischen Knappheit, welches die verschiedenen Emissionsergebnisse in eine Gesamtaussage der Ökoeffizienz verdichtet.

Der aktualisierte Hintergrundbericht des Green Logistics Assessment steht hier zum Download bereit.

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